HOME
URLAUBSBILDER
UEBER UNS
GAESTEBUCH
NATUR
ORANJE RIVER
AFRIKA
ASIEN
AUSTRALIEN
EUROPA
NORD-AMERIKA
SUED-AMERIKA
UEBERSICHT

 

Wer ein bisschen Zeit hat, sollte die Route entlang des Oranje River fahren. Die Strecke ist wundeschoen und stellt auf dem Weg zum Fish River Canyon sicherlich eine spannende Alternative dar.

 

Rechts: Die Piste nach Rosh Pinah wird stark von LKW frequentiert, die Erze aus der Minenstadt zu den Haefen befoerdern. Ueberholen ist lebensgefaehrlich (rechts). Allerdings fahren die Laster meist schnell genug. Im Abstand von 10 km ist die Strecke immer wieder fuer einige hundert Meter betoniert - dann kann man vorbeifahren.

Suedlich von Rosh Pinah wird es erheblich ruhiger. Es herrscht so gut wie kein Verkehr mehr. Gelegentlich sind ein paar Huetten von Einheimischen zu sehen, die den fruchtbaren Guertel am Oranje nutzen, um ihre Ziegen besser versorgen zu koennen.

Unten: Kuestenstrasse am Oranje River. Der Fluss gehoert bereits zu Sued-Afrika

Rechts und unten: Eindruecke

Unten: Ein toedlich giftiger Skorpion der Gattung “Parabutus”. Er kann sein Gift bis zu einem Meter weit spritzen. Hierbei zielt er auf die Augen der Opfer. Eine gehoerige Portion Respekt ist daher dringend anzuraten.

Erwaehnung finden sollte die Tatsache, dass die Angaben in beiden Reisefuehrern des Iwanowski´s Reisebuchverlags hinsichtlich der Kilometerentfernung zur 4x4-Abkuerzung nach Ai Ais falsch sind (dabei ruehmen sich beide, sie wuerden nicht voneinander abschreiben!). Die dortige Entfernungsangabe gilt nicht ab Rosh Pinah, sondern erst ab Erreichen des Flusses (ca. 10 km spaeter). Haelt man sich jedoch an die Angaben des Reisefuehrers, steckt man spaetestens 200 Metern nach Einbiegen in die vermeintliche Abkuerzung im Sand des falschen Flussbettes, in das auch zahlreiche Fahrspuren hineinfuehren. So ist es auch uns passiert. Ohne koerperliche Schwerstarbeit (Schaufeln) und Einschalten der Differenzialsperre waeren wir nicht mehr herausgekommen. Die tatsaechliche Abkuerzung ist mehr als deutlich ausgeschildert, so dass man sie gar nicht verfehlen kann. Sie zu befahren war u.E. bei vorsichtiger Fahrweise unproblematisch. Soweit die Reisefuehrer (uebereinstimmend!) von einem Abenteuer auch fuer erfahrene Gelaendespezialisten berichten, halten wir dies schlicht fuer Angstmacherei.

NACH OBEN

 

GUIDE