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Ein Aufenthalt an der französischen Atlantik- kueste entfaltet besonders im Spaetsommer seinen Reiz, wenn die Hauptsaison bereits vorbei und die Region wieder etwas zur Ruhe gekommen ist. Dann ist es Zeit dafuer, die letzten warmen Sonnenstrahlen zu geniessen, bevor die wilden Herbststuerme zurueck- kehren.

FRANKREICH
ATLANTIK
LOIRE
PYRENAEEN

Die Zeit der Belle Epoque im 19. Jahrhundert, zu der Kaiserin Eugenie und Kaiser Napolenon III. in Biarritz (rechts) regelmaessig ihren Urlaub verbrach- ten, scheint noch nicht ganz vorueber zu sein. Auch heute noch trifft sich in dem angeblich vornehmsten Badeort des franzoesischen Suedwestens noch alles, was meint, Rang und Namen zu haben. Die Stadt liegt und ist zwar recht schoen, ist meines Erachtens jedoch eher etwas fuer die Neureichen, die es noetig haben, ihren Schmuck selbst beim Joggen zur Schau zu tragen.

Weitaus schoener lassen sich die schoensten   Tage  des  Jahres   auf

Bei Arcachon zeigt sich die Atlantikkueste von ihrer beeindruckendsten Seite. Hier haben die staendigen Westwinde die groesste Sandduene der Welt gebildet.

Hoehe der Stadt Bordeaux verbringen. In Hourtin Plage ist man gut aufgehoben, wenn man den Touristenrummel nicht scheut und abends gerne in Kneipen geht. Ich personlich wuerde die Gegend um Lacanau Ocean (links) bevorzugen. Hier befindet sich ein grosser Campingplatz fuer Jung und Alt.

Den Strand (oben links und unten) erreicht man ueber ein paar hundert Meter Fussweg, der durch die Duenen fuehrt (rechts). Hier laesst sich so mancher romantischer Son- nenuntergang erleben.

Wer die Duene von Pilat (unten) besichtigen will, sollte schon ein paar Stunden einplanen. Denn

hier gibt es weit mehr als  nur Sand zu sehen. Auf dem  Kamm  liegen  einem die endlosen

Pinienwaelder zu Fuessen (links). Gen Westen kann man fantastisch auf das blaue Meer mit seinen unzaehligen Fischer- und Segelbooten blicken.

Der Ausflug wird abgerun- det durch ei- nen Abstecher zum Cap Fer- ret (unten).

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