|
Vom Hoba-Meteorit aus ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Etosha-Park, neben den beeindruckenden Duenen der Namib-Wueste wohl die Attraktion des Landes. Auf dem Weg dorthin, etwa 20 km noerdlich von Tsumeb, liegt der einst 55 Meter tiefe Otjikoto-See, dessen Pegel jedoch infolge Abpumpens fuer die Wasserversorgung von Tsumeb um etwa 20 Meter gesunken ist. Der See entstand einst durch Einsturz einer Hoehle.
1915 versenkten die deutschen Truppen am Ende des Suedafrika-Feldzuges hier ihr militaerisches Geraet. Dieses wurde spaeter von der suedafrikanischen Armee geborgen und ist heute im Museum
von Tsumeb zu besichtigen.
|