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Unsere Reise begann in Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Mit einem Jumbo der Air Namibia landeten wir sicher auf dem etwa 40 km ausserhalb liegenden Airport.
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Windhoek zaehlt etwa 160.000 Einwohner und ist damit eher eine kleine Provinzstadt denn eine eine grosse afrikanische Metropole.
Nachdem man die Vororte durchfahren hat, gelangt man in das kleine Zentrum, in dem europaeische Geschaeftigkeit herrscht. Neben grossen Bankengebaeuden und riesigen Supermaerkten befinden
sich zahlreiche Souvenirshops, in denen von Holzschnitzereien ueber Halbedelsteine nahezu alles feilgeboten wird.
Die Stadt wirkt ueberraschend geordnet und sauber. Auf den ersten Blick faellt kaum auf, dass hier eine Arbeitslosigkeit von etwa 80 Prozent herrscht. Daher sollte man auf seine Wertsachen
stets ein Auge haben. Auf den Mietwagen passen an der Strasse stehende Maenner auf, die anhand ihrer Kleidung einem Wachunternehmen zuzuordnen sind. Nach dem Parken entlohnt man sie mit einem Trinkgeld.
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Die wohl attraktivste Sehenswuerdigkeit Windhoeks ist die neuromanische Christuskirche in unmittelbarer Naehe des Zentrums, die zwischen 1907 und 1910 aus Kalkstein erbaut wurde. Das Portal
besteht aus wertvollem Carrara-Marmor.
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Direkt gegenueber befindet sich die alte Feste aus dem Jahre 1890, die zum Schutz der deutschen Schutztruppen sowie der ersten Siedler errichtet wurde. Heute beherbergt sie das namibische Staatsmuseum mit historischen Dokumenten und Exponaten.
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Zwischen der Christuskirche und der Alten Feste steht das heroische Reiterdenkmal, welches an die Gefallenen der Herero- und Hottentottenaufstaende erinnern soll.
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Am oestlichen Rand des Stadtzentrums gibt es noch eine weitere sehenswerte Kirche zu betrachten.
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Die Stadt kann an einem Tag besichtigt werden. Die zahlreichen Cafes laden aber auch zum Verweilen ein, so dass es kein Fehler ist, zwei oder drei Tage fuer Windhoek einzuplanen. Wir haben
uns dazu entschieden, die eigentliche Besichtigung erst am Ende unserer Reise vorzunehmen. Dies hat den Vorteil, dass noch ein Puffer-Tag eingebaut ist, falls es mit dem Wagen Probleme geben sollte. Man
hat dann noch die Moeglichkeit, trotzdem alle Schoenheiten des Landes zu bewundern, ohne am Schluss in Hektik zu geraten.
Zu Beginn der Tour haben wir im ausserhalb gelegenen Daan Viljoen Park uebernachtet. Bei einem schoenen Lagerfeuer und einer guten Flasche sued-afrikanischen Weins kann man sich dort schon
mal auf die folgenden Wochen unter freiem Himmel einstimmen. Gesehen haben muss man den Park allerdings nicht.
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Am Ende unseres Trips haben wir dagegen eine Beherbergung im Hotel “Kleines Heim” (Garni) bevorzugt. Die Anlage liegt zwar 2 km ausserhalb, so dass man mit dem Taxi fahren muss, sie ist aber wunderschoen und auch das freundliche und hilfsbereite Personal laesst keinerlei Wuensche offen.
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Wer ein zuverlaessiges Taxiunternehmen, welches von einem netten deutschsprachigen Ehepaar gefuehrt wird, in Anspruch nehmen moechte, wendet sich am besten an “White Rhino Radio Taxis”, Tel.: 081 129 9903. Die Nummer ist Gold wert! Uns hat sie wahrscheinlich davor bewahrt, den Heimflug
zu verpassen, als der Fahrer von Safe!Cars 2 1/2 Stunden vor Abflug immer noch ziellos in der Stadt herumgefahren ist, auf der Suche nach einem weiteren Kunden...
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