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Bali - ein Zauberwort, mit dem viele Urlauber weisse Sandstraende, blaugruenes Wasser, dichte Urwaelder und ein von der Technik verschont gebliebenes Leben verbinden. Wer mit diesen
Vorstellungen in Denpasar landet, wird eine grosse Enttaeuschung erleben: Verkehrschaos, Umweltzerstoerung und Mate- rialismus haben auch vor diesem einst so schoenen Eiland keinen Halt gemacht.
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Auch von einem Badeparadies kann hier nicht gesprochen werden. Die Stroemung ist ueberall sehr gefaehrlich, so dass allgemein abgeraten wird, im Meer zu schwimmen. In Kuta (Bali) kann man sich
darueberhinaus auch schwerste Infektionen holen. Die Faekalien der Stadt werden ueber lange Rohre ungeklaert ins Meer geleitet und an den Strand geschwemmt.Bei Sturm ist der Strand zudem sehr vermüllt.
Die Einheimischen werfen ihren Abfall achtlos auf die Strasse und in die Natur. Auf der 5-stuendigen Ueberfahrt nach Lombok triebt Muell in regelmaessigen Abstaenden von etwa 50 Metern auf dem Meer
umher - traurig.
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relle Veranstaltungen (z.B. Tanzauffuehrungen) und hat einige kleine nette Restaurants. Bei der Wahl der Unterkuenfte sollte man etwas suchen, da man fuers gleiche Geld gewaltig
unterschiedliches Niveau be- kommen kann. Es lohnt sich, einen Spaziergang durch die kleinen Hintergassen zu machen, wo man einen recht guten Einblick in das Leben der Einheimi- schen bekommt.
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Einheimischen ein Schlammloch durchqueren, bevor wir uns hindurchwagen...
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