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Kurz vor dem Eingangstor zu den roten Riesenduenen zweigt ein Weg nach links zum Sesriem Canyon ab. Rechterhand des Tores liegt der Sesriem Campsite. Es empfiehlt sich dringend, die Nacht vor der Sossusvlei-Besichtigung dort zu verbringen, da man nur dann die Gelegenheit hat, bereits um 05:30 Uhr aufzubrechen, um den fantastischen Sonnenaufgang in der 65 km entfernt liegenden Duenenlandschaft zu erleben. Eine Vorausbuchung ist dringend anzuraten.

 

Im Sesriem Campsite hat jeder sein eigenes Rondel. In der Mitte stehen riesige, schattenspendende Kameldornakazien, ohne die es in der Mittagshitze unertraeglich waere (rechts).

In den Baeumen sitzen einige schoene Voegel (vor allem Siedelweber), die man auch aus allernaechster Naehe beobachten kann, wenn man sie mit ein paar Apfelschalen anlockt (links und unten).

Der Name “Sesriem” leitet sich von frueheren Erzaehlungen der Siedler ab: man brauchte sechs aneinandergeknotete (Ochsen-) Riemen, um von unten Wasser heraufzuholen.

Rechts: Der Canyon ist teilweise nur einen halben Meter breit.

Unten: Blick in den Canyon von oben

Unten: Wenn man sich nach dem Einstieg links haelt, gelangt man in den schmaleren Bereich. Wenn ausreichend Niederschlaege gefallen sind, soll man dort schwimmen koennen. Allerdings sind ueberall rote Wespen, die sehr aggressiv werden koennen, wenn man sich zwischen ihr Nest und ihre Wasserquelle stellt. Nachdem ich (Nick) boese Erfahrungen mit deren aeusserst schmerzhaften Stichen gemacht habe, haben wir es gelassen.

Links: Ein Greifvogel hat sich in einer Felsnische breit gemacht.

 

Unten: Am beeindruckendsten ist der Bereich rechterhand des Einstiegs. Es lohnt sich, mal ein paar hundert Meter zu spazieren.

NACH OBEN

SESRIEM AUS DER LUFT

 

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