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Nach einiger Zeit macht uns die Hitze (36 Grad) zu schaffen und wir machen Rast am Ufer (links).
Wir entschliessen uns, auf der westlichen Seite des Flusses zu bleiben, vorbei an den Orten Coglio, Giumaglio und Someo, die auf der gegenueberliegenden Seite liegen. Die wun- derschoene
Kirche von Someo mit ihren Freskenmalereien und dem Friedhof besich- tigen wir abends per Auto.
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Anschliessend beginnt der mit Gepaeck doch recht anstren- gende Aufstieg (200 hm) zum Aussichtspunkt Cascata de Saladino. Hier fuehrt eine klei- ne Steinbruecke ueber die
Schlu
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cht (unten links). Den Aussichts-
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punkt auf dem Bild rechts er- reicht man, wenn man hinter der Bruecke dem kleinen Pfad nach links folgt. Da die Schleuse jeden Augenblick geoeffnet wer-
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den koennte, unterstehe man sich jedoch, im Bach zu baden!
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Genauso steil, wie man gekommen ist, geht es anschliessend auch wieder hinunter zum Flussbett (links unten, etwa 270 hm). Dort ueberquert man die Maggia auf den Felsen zwischen dem Wasser. Bei dem
niedrigen Wasserstand im Sommer ist dies kein Problem.
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Schliesslich hat uns das schlechte Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Bei stroemendem Regen mussten wir erst mal fuer 1 1/2 Stunden unter einer Bruecke ausharren (oben). Da
keine Besserung in Sicht war und ein heftiges Gewitter nach dem anderen aufzog, haben wir es vorgezogen, auf einem oeffentlichen Campingplatz zu uebernachten und fuhren mit dem Bus zurueck zum Auto.
Links: Fruehstueck an der Maggia.
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