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Im Juni 2003 waren wir (Irina und Nick) fuer ein Wochenende im Vallemaggia unterwegs. Geruestet mit allem Notwendigen fuer die naechsten 3 Tage in Einsamkeit machten wir uns von dem kleinen Dorf Maggia aus auf den Weg. Zunaechst ging es ueber eine Haengebruecke aus Stahldraht auf die andere Seite des gleichnamigen Fluesschens. Nachdem wir zunaechst durch ein langes Waldgebiet gewandert sind (oben), erreichten wir nach etwa einer halben Stunde das wunderschoene Dorf Lodano.  Hier  stehen einige sehr gut erhaltene Rustici. Diese

aus Schiefer- gestein errich- teten Bauern- haeuser zeigen

sich dort von ihrer schoensten Seite (rechts).

Der Weg fuehrt - etwas versteckt, aber gut ausgeschildet - unter Weinreben hindurch zunaechst in nordwestliche Richtung und dann wieder ganz hinunter zur Maggia, wo man schliesslich wieder ein langes Waldstueck durchqueren muss (unten).

Nach einiger Zeit macht uns die Hitze (36 Grad) zu schaffen und wir machen Rast am Ufer (links).

Wir entschliessen uns, auf der westlichen Seite des Flusses zu bleiben, vorbei an den Orten Coglio, Giumaglio und Someo, die auf der gegenueberliegenden Seite liegen. Die wun- derschoene Kirche von Someo mit ihren Freskenmalereien und dem Friedhof besich- tigen wir abends per Auto.

Anschliessend beginnt der mit Gepaeck doch recht anstren- gende Aufstieg (200 hm) zum Aussichtspunkt Cascata de Saladino. Hier fuehrt eine klei- ne Steinbruecke ueber die Schlu

cht (unten links). Den Aussichts-

punkt auf dem Bild rechts er- reicht man, wenn man hinter der Bruecke dem kleinen Pfad nach links folgt. Da die Schleuse jeden Augenblick geoeffnet wer-

den koennte, unterstehe man sich jedoch, im Bach zu baden!

Genauso steil, wie man gekommen ist, geht es anschliessend auch wieder hinunter zum Flussbett (links unten, etwa 270 hm). Dort ueberquert man die Maggia auf den Felsen zwischen dem Wasser. Bei dem niedrigen Wasserstand im Sommer ist dies kein Problem.

Schliesslich hat uns das schlechte Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Bei stroemendem Regen mussten wir erst mal fuer 1 1/2 Stunden unter einer Bruecke ausharren (oben). Da keine Besserung in Sicht war und ein heftiges Gewitter nach dem anderen aufzog, haben wir es vorgezogen, auf einem oeffentlichen Campingplatz zu uebernachten und fuhren mit dem Bus zurueck zum Auto.

Links: Fruehstueck an der Maggia.

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